Large Scale Fun Event 2016

In diesem Jahr findet das Large Scale Fun Event bereits zum dritten Mal statt. Ernst Utz hat wieder einmal zu Ostern zur Saisoneröffnung ist Italienische Fiorano geladen und es sind viele gekommen! Nicht so viele zwar wie im vergangenen Jahr, was vermutlich dem sehr frühen Oster-Termin zu verschulden war, aber auch 65 Nennungen suchen, speziell in Deutschland, in der Großmodellszene ihresgleichen.

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Im folgenden Artikel werden wir versuchen einige Highlights der Veranstaltung für euch ein zu fangen. Daher wird er ständig aktualisiert und mit neuen Informationen versehen. Gut zu erkennen am jeweilig neuen Datum.

Freitag 25. März 22 Uhr

Am heutigen Freitag war freies Fahren angesagt. Den ganzen Tag konnten die Piloten, aufgeteilt in die drei Klassen „Senior“, „Expert“ und „Formel“ ihre Fahrzeuge frei auf der Strecke in Fiorano ausprobieren und testen. Im gut gefüllten Starterfeld finden sich viele nationale und internationale Meistertitel und ist damit hochkarätig besetzt. Neben vielen angereisten Deutschen, sind auch viele Niederländer, Schweizer, Österreicher und natürlich Italiener nach Fiorano gepilgert – das macht einen Gang durch das Fahrerlager erst recht spannend.

Zur Rennaction kann noch nicht so viel gesagt werden. Außer vielleicht, dass der Bahnrekord am heutigen Tage mehrfach u.A. durch Ales Bayer eingestellt wurde. Der Grip, der Anfang der Woche wegen einer Nitro-Veranstaltung am vorherigen Wochenende noch weit weg gewesen zu sein schien, kam am gestrigen Tag schrittweise wieder. Heute fanden die Fahrer ideale Gripbedingungen unter der lachenden italienischen Sonne bei ca. 18°C vor.

Der Zeitplan für den morgigen Tag enthält neben drei gezeiteten Trainingsdurchgängen in Gruppen unter Anderem auch drei Qualifikations-Runden. Sonntag folgt dann ein weiterer Quali-Durchgang vor den Finalen. Der Samstag-Zeitplan sieht im Detail wie folgt aus:

  1. Runde Training
    1. 08:30 – 08:45 Gruppe 1 (Senior)
    2. 08:46 – 09:01 Gruppe 2 (Senior)
    3. 09:02 – 09:17 Gruppe 3 (Senior)
    4. 09:18 – 09:33 Gruppe 4 (Expert)
    5. 09:34 – 09:49 Gruppe 5 (Expert)
    6. 09:50 – 10:05 Gruppe 6 (Formel)
  2. Runde Training
    1. 10:06 – 10:21 Gruppe 1 (Senior)
    2. 10:22 – 10:37 Gruppe 2 (Senior)
    3. 10:38 – 10:53 Gruppe 3 (Senior)
    4. 10:54 – 11:09 Gruppe 4 (Expert)
    5. 11:10 – 11:25 Gruppe 5 (Expert)
    6. 11:26 – 11:41 Gruppe 6 (Formel)
  3. Runde Training
    1. 11:42 – 11-57 Gruppe 1 (Senior)
    2. 11:58 – 12:13 Gruppe 2 (Senior)
    3. 12:14 – 12:29 Gruppe 3 (Senior)
    4. 12:30 – 12:45 Gruppe 4 (Expert)
    5. 12:46 – 13:01 Gruppe 5 (Expert)
    6. 13:02 – 13:17 Gruppe 6 (Formel)

13:20 – 13:50 Fahrerbesprechung

  1. Runde Qualifying
    1. 14:00 – 14:10 Gruppe 1 (Senior)
    2. 14:13 – 14:23 Gruppe 2 (Senior)
    3. 14:26 – 14:36 Gruppe 3 (Senior)
    4. 14:39 – 14:49 Gruppe 4 (Expert)
    5. 14:52 – 15:02 Gruppe 5 (Expert)
    6. 15:05 – 15:15 Gruppe 6 (Formel)
  2. Runde Qualifying
    1. 15:18 – 15:28 Gruppe 1 (Senior)
    2. 15:31 – 15:41 Gruppe 2 (Senior)
    3. 15:44 – 15:54 Gruppe 3 (Senior)
    4. 15:57 – 16:07 Gruppe 4 (Expert)
    5. 16:10 – 16:20 Gruppe 5 (Expert)
    6. 16:23 – 16:33 Gruppe 6 (Formel)
  3. Runde Qualifying
    1. 16:36 – 16:46 Gruppe 1 (Senior)
    2. 16:49 – 16:59 Gruppe 2 (Senior)
    3. 17:02 – 17:12 Gruppe 3 (Senior)
    4. 17:15 – 17:25 Gruppe 4 (Expert)
    5. 17:28 – 17:38 Gruppe 5 (Expert)
    6. 17:41 – 17:51 Gruppe 6 (Formel)

18:00 – 21:00 Offene Strecke / Flutlichtfahren

Wir halten euch weiterhin auf dem Laufenden über die aktuellen Entwicklungen hier in Fiorano. Aktuell regnet es leicht. Die Wettervorhersage für Samstag und Sonntag sehen jedoch gut aus mit jeweils trockenen 16 bis 18°C.

Für aktuelle Fotos sei euch wärmstens dieses Facebook Album von Ernst Utz ans Herz gelegt mit vielen Fotos vom Event.

Samstag 26. März 23 Uhr

Heute war ein spannender Tag gefüllt mit drei Durchgängen geleitetes Training und drei Qualifikation-Runden. Bei den Tourenwagen Expert gibt RS5 Werkspilot Ales Bayer den Ton an, dicht gefolgt von Emanuele D’Amico und Michael Donovan. Emanuele führt ebenfalls die Formel Klasse an, vor Altmeister Ernst Utz und Valerio Cocchi. Bei den Tourenwagen Hobby liegen drei Deutsche vorne: Ralf Kiesele vor Uwe Pauly und Ernst Utz.

Qualifikationsergebnisse nach Runde 3

Q3 Ergebnis Senior
Q3 Ergebnis Senior
Q3 Ergebnis Formel
Q3 Ergebnis Formel

Q3 Ergebnis Expert
Q3 Ergebnis Expert

Alles in allem ein sehr spannender Tag an dem, trotz dem harten Konkurrenzkampf überwiegend sehr fair gefahren wurde. Das Wetter hat sich nach dem kleinen Schauer vom Vortag erholt und erfreute die Teilnehmer mit über 18°C und strahlendem Sonnenschein. T-Shirt Wetter! Gleichzeitig wurde die Bahn immer klebriger und griffiger. So kam es, dass nahezu alle Fahrer mit kippenden Autos zu kämpfen hatten. Ein Auto das sich nicht aufstellt, Grip hat, und trotz der klebrigen Fahrbahn noch gut durch die Kurven rollt war heute Schlüssel zum Erfolg.

Morgen geht es ab 9:00 Uhr in die letzte Vorlauf-Runde; danach folgen bereits ab 11 Uhr die Finalläufe. Hier der Zeitplan im Detail:

  1. Runde Qualifying
    1. 09:00 – 09:10 Gruppe 1 (Senior)
    2. 09:13 – 09:23 Gruppe 2 (Senior)
    3. 09:26 – 09:36 Gruppe 3 (Senior)
    4. 09:39 – 09:49 Gruppe 4 (Expert)
    5. 09:52 – 10:02 Gruppe 5 (Expert)
    6. 10:05 – 10:15 Gruppe 6 (Formel)

10:20 – 10:50 Ehrung der schönsten Tourenwagen und Formel Karosserie & Fahrerfoto

  • Viertelfinale
    • 11:00 – 11:15 Viertelfinale B Senior
    • 11:18 – 11:33 Viertelfinale A Senior

11:35 – 11:50 Freies Training Formel 1

11:52 – 12:07 Freies Direktqualifizierten-Training Expert & Senior

  • Halbfinale
    • 12:10 – 12:30 Halbfinale B Senior
    • 12:33 – 12:53 Halbfinale A Senior
    • 12:56 – 13:16 Halbfinale B Expert
    • 13:19 – 13:39 Halbfinale A Expert

13:45 – 14:15 Fahrerbesprechung für die Finalisten

  • Finale
    • 14:20 – 14:50 Finale Senior
    • 15:00 – 15:30 Finale Expert
    • 15:40 – 16:10 Finale F1

16:00 Siegerehrung

Mittwoch 30. März 22 Uhr

11223848_1245728948788679_8872813296837838884_nDie dritte Ausgabe des Large Scale Fun Event liegt nun hinter uns und es ist Zeit einen Blick zurück zu werfen. Leider lagen die Gesamtergebnisse nicht eher vor und die Abreise hat ebenfalls eine frühere Berichterstattung etwas erschwert. Ein Grund mehr hier einige Zeilen zu schreiben.

Nachdem es Nachts abermals geregnet hatte, war die Bahn dennoch Sonntag Morgen trocken und die unteren Finale bzw. vorher der vierte Qualifikationslauf konnten ohne Verzögerung oder Störung gestartet werden.

Viertelfinale Senior

In den beiden Viertelfinalen Senior ging es zum Teil etwas ruppig zu auf der Strecke. Einige Fahrer schienen etwas übermotiviert doch noch die begehrten Plätze für das Halbfinale zu sichern. Die ersten drei Starter pro Lauf sollten die Möglichkeit erhalten nach der Mittagspause in den Halbfinalen an den Start zu gehen.

Im Viertelfinale A konnten folgende Fahrer ins Halbfinale aufrücken:

  1. Bottoni Alessandro mit 42 Runden / 15:00.438
  2. Breuning Klaus mit 42 Runden / 15:12.655
  3. Visser Sander mit 41 Runden / 15:10.571

Die ersten drei des Viertelfinale B lauten wie folgt:

  1. Stolp Alexander mit 43 Runden / 15:04.581
  2. Rausch Bernhard mit 43 Runden / 15:18.536
  3. Frana Frantisek mit 42 Runden / 15:17.519

Halbfinale Senior

Nach den Trainings für Formel und den Direktqualifizierten samt einer kurzen Mittagspause ging es Sonntags schon weiter mit den Halbfinalen in den Klassen Senior und Expert. Hier wurde im allgemeinen sehr fair gefahren. Auffallend ist, dass in beiden Senior Halbfinalen nur Gunter Griessbaum es als Polesetter geschafft hat als einer der drei Ersten, auch ins Finale auf zu steigen. Alle anderen der Top Drei beider Läufe sind ausgeschieden und mussten ihren Platz an schnellere, weiter hinten Gestartete abgeben. Ganz besonders imposant ist Alessandro Bottoni der bereits aus dem Viertelfinale hoch gefahren war, der dann am Ende auch das Halbfinale A für sich entscheiden konnte und somit nicht nur die maximale Fahrzeit am Event ausgeschöpft hat sondern auch einen guten Platz im Finale sichern konnte!

Die ersten drei des Halbfinale A lauten wie folgt:

  1. Bottoni Alessandro mit 59 Runden / 20:10.616
  2. BayerDusan mit 59 Runden / 20:16.022
  3. Kleiner Thomas mit 58 Runden / 20:02.507

Und die ersten Drei des Halbfinale B lauten:

  1. Sciacca Toni mit 59 Runden / 20:06.823
  2. Griessbaum Gunter mit 59 Runden / 20:09.271
  3. TannekRolf mit 58 Runden / 20:16.357

Halbfinale Expert

Die Expert Klasse ist mit 18 Mann gestartet – demzufolge gibt es hier neben einem Finale nur Halb- aber keine Viertelfinale. Die Halbfinale waren dafür um so schneller! Reichte es in den Senior Klassen 59 Runden zu fahren um sicher eine Runde weiter zu, hätte dies in Expert nicht mal gereicht um in die Top vier zu kommen – in beiden Läufen! Fünf der sechs Aufsteiger waren in der Lage 18er Rundenzeiten auf den Italienischen Asphalt zu brennen. Das zeigt das bereits in den niedrigeren Finale das der Titel als „Fun Event“ nicht bedeutet, dass es sich hier nur um Amateure handelt.

Die ersten drei des Halbfinale A lauten:

  1. Lukasek Libor mit 63 Runden / 20:07.043
  2. Hornig Maximilian mit 62 Runden / 20:05.042
  3. Jordi Alonso mit 62 Runden / 20:14.164

Hier die Aufsteiger des Halbfinale B:

  1. Winkler Dominik mit 62 Runden / 20:03.308
  2. Weiser Michael mit 62 Runden / 20:10.102
  3. Degueldre Eric mit 61 Runden / 20:14.699

Finale Senior

20630_1245729348788639_8384722108834249446_nDas Finale Senior war sehr spannend. Ralf Kiesele, Uwe Pauly und Ernst Utz gingen von den Startplätzen 1, 2 und 3 ins Rennen – gefolgt von Tobias Gagesch. Rein-Deutsche erste beiden Startreihen also. Ralf konnte sich gleich zu Rennbeginn mit der schnellen Rundenzeiten, allesamt unter 20 Sekunden (schnellste Runde 18,902) vom Feld absetzen und hielt sich sehr intelligent aus allem Ärger heraus. Seine blau-weisse Karo sollte auch am Rennende nahezu keine Kontaktspuren aufweisen. Uwe musste leider, nach einem ebenfalls sehr guten Rennen, sein Auto in der 56. Runde abstellen und konnte das Rennen nicht beenden.

Auch vor Ernst machte der an diesem Wochenende vorhandene Fluch für die ersten drei Startplätze nicht halt. Gut gestartet verwickelte er sich gleich mehrfach in Probleme. Erst wurde er etwas unsanft von der Bahn gedreht, und bei der darauf folgenden Aufholjagd kam es zu zwei weiteren Zwischenfällen welche ihm wertvolle Zeit kosteten. Am Ende ging ihm in der 81. Runde das Benzin aus weil ihm bei zwei Mal auf dem Dach liegen zu viel Sprit ausgelaufen war. Ansonsten wäre Ernst auch dieses Jahr ein ernsthafter Anwärter aufs Treppchen gewesen – nicht jedoch für Ralf der unbeeindruckt bis zum Ende seine Runden in seinem Mecatech abspulte und mit drei Runden Vorsprung gewann. Hier das Ergebnis des Finale Senior:

  1. Kiesele Ralf mit 91 Runden / 30:06.900
  2. Griessbaum Gunter mit 88 Runden / 30:10.299
  3. Gagesch Tobias mit 86 Runden / 30:01.547
  4. Bottoni Alessandro mit 85 Runden / 30:19.268
  5. Tannek Rolf mit 83 Runden / 30:08.933
  6. Utz Ernst mit 81 Runden / 28:06.942
  7. Bayer Dusan mit 81 Runden / 30:04.077
  8. Sciacca Toni mit 79 Runden / 28:43.036
  9. Kleiner Thomas mit 71 Runden / 28:19.115
  10. Pauly Uwe mit 56 Runden / 0:25:45.425

Finale Expert

12794606_1245729412121966_4740968458504563199_nDas Finale Senior war bereits spannend – das sollte allerdings nichts sein gegen den Führungs-Krimi des Finale Expert. Die beiden Führenden Alex Bayer und Emanuele D’Amico sollten diesen Lauf bestimmen und nahezu nach belieben anführen. Beide sind schon das ganze Wochenende nahe am Bahnrekord (aktuell bei 18:360s durch Markus Feldmann aus dem Jahr 2014) der Klasse unterwegs – teilweise fuhren sie nur hundertstel Sekunden darüber (z.B Ales Bayer im Finale mit einer 18:451s). Der spezielle Start des Finales sorgte dafür, dass Ales wieder einige Plätze an die Spitze gut machen musste; das dauerte aber nicht länger als gut eine Runde und der Tscheche lag in front. Bald wurde er schon gefolgt von Emanuele. Rundenlang duellierten sich die beiden auf höchstem Niveau. Ales schien lange den Abstand kontrollieren zu können, kam aber auch nicht weg. Wegen eines Fahrfehlers von Bayer konnte D’Amico durchschlüpfen – wenig später korrigierte Ales dies jedoch und überholte ihn mit dem Überholmanöver des Rennens: Aussen herum auf der Geraden, beide bogen fast Seite an Seite mit knapp 90km/h in die schnelle Linkskurve am Ende der Start/Ziel geraden ein. Der Tscheche sicherte sich damit wieder Platz 1. Im letzten Renndrittel jedoch bekam Bayer zusehends Probleme mit der Hinterachse – ob das nun die Reifen oder ein anderer Faktor am Fahrzeug waren, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden. Immer wieder musste der amtierende Europameister auf der Gegengeraden das Auto abfangen und geriet ins Gras. Jeder Andere hätte das Auto weggeworfen. Auch im Infield schien der RS5 anfälliger zu werden zu kippen. Lange konnte Bayer sich wehre aber am Ende nutzte Emanuele eine Chance, setzte sich in Front und gewann das Rennen.

Hier das vollständige Ergebnis des Expert Finale:

  1. D’Amico Emanuele mit 94 Runden / 30:12.948
  2. BayerAles mit 93  Runden / 30:02.118
  3. Lukasek Libor mit 91 Runden / 30:18.171
  4. Degueldre Eric mit 90 Runden / 30:03.758
  5. Vender Ambrogio mit 90 Runden / 30:07.045
  6. Donovan Michael mit 86 Runden / 28:49.490
  7. Winkler Dominik mit 86 Runden / 29:06.983
  8. Jordi Alonso mit 71 Runden / 26:53.643
  9. Weiser Michael mit 66 Runden / 22:14.661
  10. Hornig Maximilian mit 33 Runden / 11:30.522

Der Start vom Finale Expert in Bild und Ton:

Finale Formel

12512238_1245729512121956_2907407726328417753_nDie leider mit nur 10 Mann etwas schlecht besetzte Formel Klasse war der letzte Lauf des Tages und damit auch des Events. Auch hier wurde rennend gestartet, wie in den anderen Finalen auch; und auch hier änderte dies kaum etwas an der Rangliste nach bereits wenigen Runden. Ernst Utz, auf dem zweiten Startplatz gestartet, konnte sich recht bald vom Feld absetzen. Einzig alleine Emanuele D’Amico war in der Lage auf Dauer die Rundenzeiten des Regensburgers und RC-Car Urgesteins mit zu gehen. Das Duell hätte noch spannend werden können, Emanuele schied jedoch zu ca. Halbzeit des Rennens aus. Ebenfalls Thorsten Hoffmann, nächster Verfolger von „Ernschdi“ musste seinen RS5 nach ca. 20 Minuten abstellen. Demzufolge waren die ersten beiden Plätze fix: Ernst Utz mit Rundenvorsprung auf Andreas Blum. Zwischen Platz 3 und 4 wurde es am Ende noch mal Eng: Claudio Alberti und Thorsten Hausler lagen im Finish nur 9 Sekunden auseinander.

Hier das Ergebnis Formel:

  1. Utz Ernst mit 86 Runden / 30:01.629
  2. Blum Andreas mit 80 Runden / 30:21.472
  3. Alberti Claudio mit 77 Runden / 30:10.644
  4. Thorsten Hausler mit 77 Runden / 30:17.404
  5. Ivo Andreas mit 76 Runden / 30:01.030
  6. Cocchi Valerio mit 62 Runden / 30:09.257
  7. Van Zeist Peter mit 54 Runden / 30:10.016
  8. Schulze Eckhard mit 51 Runden / 30:31.747
  9. Thorsten Hoffmann mit 45 Runden / 21:30.945
  10. D’Amico Emanuele mit 39 Runden / 14:17.530

Siegerehrung und Rennabschluss

995381_1245729225455318_6323593989511110592_nDirekt im Anschluss an die Finale fand die Siegerehrung statt. Die ersten zehn Piloten der Klassen Senior, Expert und Formel bekommen Pokale. Es gibt Preise für die jeweils schnellsten Läufer der Finalstarts, jüngster Teilnehmer, ältester Teilnehmer, schnellste Nennung pro Klasse und weiteste Anreise. Ausserdem wurden die Sponsoren des Rennens vorgestellt – darunter natürlich wie jedes Jahr auch Bigscale-Magazine.com! Gerahmt wurde die Zeremonie von Bowle, Getränke und Snacks. Ein gelungener Abschluss eines noch besser gelungenen Events! Große Werbung für einen großen Sport! Danke Marco, danke Angelo, danke Ernst und DANKE TEILNEHMER!

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